Nächstes Treffen, Veranstaltungen, neue Links, Projekte, ...
Nächstes Treffen:
Dienstag, der 10. November 2009, 19.30 Uhr bis 21 Uhr, Bürgertreff Nürtingen -
Achtung! - Wir haben am 6. Oktober unsere Gruppentreffen-Termine für dieses Jahr komplett geändert! - denn unsere bestehenden Termine waren aus dem Takt gekommen, was dann Raumprobleme und unnötige Störungen verursacht hat - bitte im Termin-Kalender ändern! Siehe bei "Termine" - Hier klicken!
Unsere Warteliste haben wir abgeschafft und dafür Termine vorgesehen, bei denen man als Neuling einfach kommen kann, siehe bei "Termine" - Hier klicken!
Wir haben eine ganz persönliche Liste hilfreicher Aktivitäten bei Depression entwickelt
Unsere geballte Erfahrung haben wir im Mai 2009 zusammen getragen und eine kurze Liste mit Vorschlägen angenehmer Aktivitäten entwickelt, die sich bei uns persönlich als wirksam erwiesen haben, zumindest manchmal - von Erfahrenen für ebenfalls Betroffene!
Diese Liste downloaden? Hier klicken!
Solche hilfreichen Aktivitäten sind immer ein Stück weit subjektiv. Mit anderen Worten: "Es ist normal, verschieden zu sein".
Deshalb bieten wir im Download-Bereich auch eine Vorlage für eine ureigene Liste an! - Hier klicken!
Dort gibt es auch andere Angebote - einfach hier oder in dem grauen Inhaltsverzeichnis links anklicken!
Bis auf eine Ausnahme sind die Angebote im Download-Bereich Word-Dokumente einer nicht brandaktuellen Word-Version, so dass man die Vorlagen mühelos verändern und auf die eigenen Bedüfrnisse zuschneiden kann.
Mitfahrgelegenheit gesucht
Mitfahrgelegenheit Echterdingen-Nürtingen u. zurück und Wendlingen gesucht
Warteliste abgeschafft - dafür bestimmte Termine für "Neue"
Gerne sind wir grundsätzlich für neue Mitglieder offen, zumal meist großer Leidensdruck hinter ihrem Wunsch zu kommen steht.
Unsere Warteliste haben wir abgeschafft. Dennoch haben wir "nur" ganz bestimmte Termine für "Neulinge" bzw. "Interessierte" vorgesehen, allerdings in nicht zu langen Abständen, damit eine vernünftige Gruppengröße und Konstanz eingehalten werden kann und nicht nur aktuelle Notfälle thematisiert werden.
Wir bitten um Verständnis für diesen Kompromiss, der beiden Anliegen gerecht werden will.
Die nächstmöglichen Termine für "Neue" finden sich in der Sparte "Termine" - hier klicken!
Untersuchung zur Kreativität Bipolarer und Depressiver
Aufruf zur Mitwirkung an einer Studie zum kreativen Denken bei Menschen mit bipolaren Störungen
Das Psychologische Institut der Universität Tübingen (Dr. Meyer, Prof. Hautzinger) sucht für eine Studie, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wird, Personen im Alter zwischen 20 und 60 Jahren, bei denen die Diagnose einer manisch-depressiven oder depressiven Störung gestellt wurde, d.h. die in der Vergangenheit schon mindestens eine depressive oder manische Erkrankungsphase erlebt haben. Ebenso leibliche Kinder von bipolar oder depressiv Erkrankten. Um an der Studie teilnehmen zu können, dürfen die Betroffenen nicht akut manisch oder depressiv sein. Es geht um kreative Denkprozesse, die in computergestütztem Brainstorming erfasst werden und motivationale Faktoren. Eine Aufwandsentschädigung wird angeboten.
Mehr unter: Hier klicken!
Gedanken eines jungen bipolaren Mannes zum Amoklauf in Winnenden und Wendlingen

„Ich war früher mehrmals Patient der psychiatrischen Klinik in Winnenden und bin in diesen Zeiten auch viel durch die Stadt gewandert. Es hat mich tief betroffen
gemacht, dass praktisch direkt gegenüber sich so eine Katastrophe abgespielt hat. Wirklich überrascht haben mich diese Ereignisse aber nicht. Ich hatte schon seit längerer Zeit mit so einem Amoklauf
an einer Schule in unserer Region gerechnet. Dass es letztendlich Winnenden und Wendlingen getroffen hat ist purer Zufall.
Die Welt dort ist vermeintlich heil. Sie ist aber irgendwie verhältnismäßig konservativ, gut bürgerlich. Eigentlich behütet, aber das scheint nur so. Während jugendliche Kiffer von den älteren
Bürgern als Hip-Hop-Gangster bezeichnet werden, die kriminell sind, saufen die sich selber auf dem nächsten Fest den Kopf weg.
“Geh zur Schule, mach ne Ausbildung und verhalte dich so wie die anderen!“ Für Individualität ist da nicht so viel Platz. Hast du Probleme mit der Psyche sagst du das am besten niemanden. Kein
Wunder, dass in so einem Klima solche Phantasien gedeihen können.
Auch ich litt an Depressionen, Ärzte diagnostizierten eine bipolare Störung (manisch-depressive Erkrankung). Ich besuchte auch ein großes Schulzentrum und für Schüler mit psychischen Problemen ist so
ein Umfeld pures Gift. In der Schule war ich auch ein Außenseiter, Mobbingopfer und verkroch mich am liebsten in der hintersten Reihe, damit mich ja die anderen in Ruhe lassen, mich nicht ansprechen
können und mich so nicht verletzten und kränken können, wie es mir in meiner Schullaufbahn leider so oft passiert ist.
Gerne hätte ich auch viele Freunde gehabt, wäre zu Partys gegangen und hätte mich betrunken aber ich wusste nicht, wie ich das anstellen sollte. Durch die jahrelange Ausgrenzung hatte ich überhaupt
kein Selbstwertgefühl mehr besessen. Hätte ich andere angesprochen, ich hätte nur stammeln und stottern können, wäre ausgelacht worden. Das wollte ich mir ersparen. Die Situation war schon schlimm
genug. Jahrelang musste ich das ertragen und aushalten. Oft hatte ich Angst in die Schule zu gehen. Wegen denen vielen Fehlzeiten waren meine Noten überhaupt nicht gut. Ich war ein
Schulversager.
Damals schon war ich in psychologischer Behandlung. Meinen Klassenkameraden und Lehrern erzählte ich nichts davon. Ich glaube auch nicht, dass sie es verstanden hätten.
Über psychische Probleme wurde und wird in unserer Gesellschaft viel zu wenig gesprochen. Es wird versteckt und verheimlicht, man hat Angst vor den Blicken der anderen. Man möchte nicht als
„verrückt“ abgestempelt werden. Aufklärung über psychische Krankheiten gibt es in unseren Schulen leider so gut wie keine. Dafür lernen wir alles mögliche über Drogenmissbrauch, die Risiken von
Cannabis und Zigaretten und Heroin. Schauen Sie doch mal nach, wie viele Menschen später heroinabhängig werden, und wie ungleich viel mehr später psychische Probleme bekommen. Aufklärung,
Entstigmatisierung könnte zu einer neuen Kultur der Kommunikation führen, zu einer neuen Art und Weise, über Probleme zu sprechen. Schauen Sie doch mal in Internetforen, wie viele junge Menschen
verzweifelt sind und nicht mehr weiter wissen.
Der Amokläufer war wütend. Sehr wütend. Er erlitt jahrelange Kränkungen und irgendwann konnte er nicht mehr. Es platze aus ihm raus, er wollte sich rächen. Das ist für mich eine allzu verständliche
Emotion. Ich dachte nicht an Rache sondern ich wollte den anderen zeigen, wie schlecht es mir geht, was sie mir angetan haben durch ihre Ignoranz und Missachtung. Nur weil ich etwas anders bin als
sie, haben sie doch kein Recht mich so fies zu behandeln. Das geht über Jahre und staut sich auf. Ich wollte mich umbringen, vor der ganzen Klasse, damit es alle sehen, damit sie endlich endlich
mitbekommen wie verdammt dreckig es mir geht. Wenigstens einmal. Damit sie es einmal sehen und mit den Konsequenzen ihres Verhaltens endlich konfrontiert werden!
Mobbing ist eine brutale Folter für sensible Seelen und dabei sieht es auf den ersten Blick so harmlos aus, für Lehrer praktisch unmöglich zu bemerken. Man muss nachfragen, wenn man einen Verdacht
hat, wenn man sieht, dass ein Schüler nicht mehr richtig mitkommt, dass er traurig, müde und abgeschlagen ist.
Mobbing beginnt langsam und schleichend. Wenn man sich einer Gruppe nähert verstummt diese plötzlich. Türen werden einem nicht offen gehalten oder wenn man das Klassenzimmer wieder betritt liegen
plötzlich die Schulsachen auf dem Boden, fehlen vielleicht sogar ganz. Der Lehrer fragt: Wo sind die Hausaufgaben? Der Schüler lügt. Die Scham die Wahrheit zu sagen ist viel zu groß. Der Schüler
empfindet nur Hass und Wut. Stellen Sie sich vor so was passiert über Jahre. Irgendwann entwickelt sich eine Eigendynamik. Alle machen mit weil sie selber nicht das Opfer sein möchten. Das kann bis
zum Entkleiden vor der Klasse führen und noch weiter. Die Mädchen kichern frech. Noch mehr Scham, noch mehr Wut. Irgendwann reicht es!
Viele fragen sich nun: Hätte man es verhindern können? Vielleicht. Kategorisch ausschließen kann man so etwas nie. Hätte er nicht so einfachen Zugang zu der Waffe seines Vaters gehabt, hätte er
möglicherweise bis zu seinem 18. Lebensjahr gewartet und dann selber einen Waffenschein erworben. So etwas vergisst man nicht. Das brennt sich tief ein, die Narben bestehen ein Leben lang.
Ich hatte Glück, bekam die richtige professionelle Behandlung. Bin heute ein junger Mann mit vielen Perspektiven und Möglichkeiten. Er hatte dieses Glück nicht. Wäre seine Behandlung besser
abgelaufen, wäre damit offener umgegangen worden, dann hätte man es vielleicht verhindern können. Jetzt ist die Empörung wieder groß. Das Waffenrecht will man wieder verschärfen, „Killerspiele“
verbieten. Ich habe sie auch gespielt und irgendwann das Interesse verloren. Populistische Diskussionen bringen uns nicht weiter.
Wer nun sagt, er hatte Depressionen und deswegen hat er diese Tat begangen, der macht es sich viel zu einfach. Die Ursachen sind multifaktoriell. Es muss vieles zusammen kommen, damit ein Mensch, der
ja ein soziales Wesen ist und auf andere angewiesen ist, so gegen seine innere Biologie handelt. Es ist am Ende ein bisschen Persönlichkeit, die Umstände, die Möglichkeit, die Kränkungen, der Schrei
nach Aufmerksamkeit, Geltungsbedürfnis und noch vieles mehr.
Millionen von Menschen in Deutschland haben Depressionen und wie viele laufen davon Amok? Nicht mal ein Promille.“
Christian Hoffmann
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Internet-Beratung für Jugendliche
Youth-Life-Line
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Youth-life-line ist die Online Jugendberatung des Arbeitskreises Leben e.V. (AKL) Tübingen / Reutlingen
Relevante Themen - manche sind wir schon angegangen, andere warten noch darauf ...
- Nähere Informationen über Rapid Cycling (= schnelle Phasenwechsel) und Austausch hilfreicher Tipps dazu
- Outen am Arbeitsplatz?
- Führerschein - Psychologische Gutachten dafür - Umgang mit Fahrvehalten bei Phasen
- Hilfe, ich bin in einer Hypomanie! Wie kann ich eine nachfolgende schlimme Depression verhindern?
- Aktuell von uns genommene Medikamente - Hintergrundwissen, Nebenwirkungen und Erfahrungsaustausch dazu
- Wie gehe ich mit Geldnot nach Arbeitsplatzverlust um?
- Buchempfehlungen und gegenseitiger Verleih
- Therapeutensuche - Schwierigkeiten, Erfahrungen, Tipps
Eigen-Potenzial
Einige Gruppen-Mitglieder können in besondere Weise einbringen:
- Hilfreiche Tipps bei Geldnot - viele haben wegen ihrer Krankheit die Arbeit verloren
- Als Angebot: Welche "Instrumente"/Hilfsmittel (Selbstbeobachtungen, Stimmungs- und Aktivitäts-Tagebuch, Festhalten der Phasen und Schwankungen in "Kurven") sind bei einem Mitglied ganz konkret hilfreich?
- Tagesplan-Blatt
- Hotline
- Hilfreiche Bücher verleihen (siehe hierzu auch die Sparte "Buchtipps")
Neuer Gesprächskreis für Angehörige nach Suizid
Informationsabend am 19. Januar um 19 Uhr in der Evangelischen Fortbildungsstätte Kloster Denkendorf
Mit anderen betroffenen Menschen ins Gespräch kommen - nicht im Schweigen erstarren. Trauer und Schmerz, Klagen und Anklagen mit anderen teilen. Immer wieder reden, zuhören und hinhören ...
Menschen, die einen Angehörigen oder engen Freund durch Suizid verloren haben, brauchen besondere Formen der Trauerbegleitung. Das Evangelische Bildungswerk bietet
deshalb seit 2003 im Landkreis Esslingen einen Gesprächskreis speziell für diese Menschen an.
Mit einem unverbindlichen Informationsabend startet ein neuer Gesprächskreis für Angehörige nach Suizid am 19. Januar um 19 Uhr in der Evangelischen
Fortbildungsstätte Kloster Denkendorf. An diesem Abend sollen auch die weiteren acht Termine vereinbart werden.
Weitere Informationen zum Thema Suizid beim Evangelischen Bildungswerk unter Telefon (0 70 22) 90 57 60 oder im Internet unter www.ev-bildungswerk-esslingen.de.
Theaterstück "Manía" in Nürtingen

manía
Einblicke in die Welt des Friedrich Hölderlin
Zwei unserer Mitglieder können auf Wunsch Interessierten über diese Aufführung berichten
Aufführungen waren am 9.1.,10.1. und 11.1.2009 – jeweils 20 Uhr
im Zentralsaal bei bzw. unter der Stadthalle Nürtingen. Es sind weitere Termine geplant.
Mit seinem neuen Stück „manía“ gibt „theater existenziell“ Einblicke in die Welt des Dichters Friedrich Hölderlin. Der altgriechische Begriff „manía“ ist schillernd, meint er doch sowohl den krankhaften Wahnsinn als auch die göttliche Begeisterung – er beschreibt damit treffend das Leben des in Nürtingen aufgewachsenen Poeten. Das Stück geht von Hölderlins Zeit im Tübinger Turm aus und beleuchtet von da aus seine Lebensgeschichte, in der seine Liebe zu Susette Gontard (Diotima) eine zentrale Rolle spielt. Auch seine Dichtung, in der er sowohl die Tragik der modernen Zeit als auch seine Vision einer alles verbindenden Liebe ausgedrückt hat, wird von vier Schauspielern, einer Sprecherin und einem Kontrabassisten in eine szenische Bild- und Bewegungs-Choreografie übersetzt. Nach dem großen Erfolg des Stückes „Bernarda und ihrer Töchter“ im vergangenen Jahr ist dies die zweite gemeinsame Regiearbeit von Isabella Horváth und Thomas Oser.
Ausschnitte des Stückes kann man hier anschauen, hier klicken!
Reservierung: info@theater-existenziell.de oder 07022 / 216 166
Mehr unter: http://www.theater-existenziell.de/
Vorsicht, Eigenlob! - Über 2000 Aufrufe der Website!

Bis Ende des Jahres 2008 hatte diese Website seit Juli 2008 über 2000 Aufrufe!
Allein im Dezember 2008 waren 724 Zugriffe zu verbuchen.
Im Dezember gab es 2500 besuchte Seiten. Die Zugriffszahl hat sich von Monat zu Monat gesteigert!
| Monat | Seiten | |
|---|---|---|
| Dez 2008 | 724 | 2.593 |
| Nov 2008 | 581 | 2.022 |
| Okt 2008 | 411 | 1.835 |
| Sep 2008 | 201 | 1.024 |
| Aug 2008 | 158 | 611 |
| Jul 2008 | 111 | 938 |
| Gesamt | 2.186 | 9.023 |
Sehr gut besuchter Vortrag am Donnerstag, den 18. September
In Augenhöhe im Gespräch: Stephan Heinrich im Saal des BürgertreffsDer Saal des Bürgertreffs war voll, als Psychologe Stephan Heinrich in das Thema „Manisch-depressive Erkrankungen“ – heute auch Bipolare Störungen genannt – einführte und danach eine ausgedehnte Fragerunde ermöglichte.
Stephan Heinrich ist im Psychologischen Dienst der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Klinikums Nürtingen tätig. Dort leitet er unter anderem eine „manisch-depressive Gesprächsgruppe“ für Patienten der Klinik. Erst vor einigen Tagen hat er an einer Tagung teilgenommen, bei der sich Betroffene, Angehörige und Professionelle im Trialog fortbildeten, so dass er neueste Erkenntnisse zu dieser schweren Krankheit weiter geben konnte. „Viele berühmte Leute wie Vincent van Gogh und Robert Schumann haben“, so Stephan Heinrich, „an dieser Krankheit gelitten“. An diesen Protagonisten sehe man, „dass solche Menschen durchaus zu großen Leistungen fähig sind“. Allerdings sei „der eine in der Psychiatrie gestorben, der andere hat sich umgebracht“. Daran kann man ermessen, dass es sich um eine schwere Krankheit handelt, die schlimme Folgen haben kann.
Besonders wertvoll war, dass nach dem fachlich informativen Vortrag der sowohl kompetente als auch freundliche Referent eine ausgedehnte Fragerunde ermöglichte und auf die vielen Fragen und Impulse des Publikums die richtigen Worte wusste.
Eine Rückmeldung findet sich im Gästebuch!
Direktlink zu dem ausführlicheren Artikel hierzu in der Nürtinger STATTzeitung: Hier klicken!
Ausstellung "Seelenbilder. Begegnung mit mir" noch bis Ende September zu sehen

Im Café Regenbogen des Bürgertreffs im Rathaus Nürtingen war bis September eine Ausstellung "Seelenbilder. Begegnung mit mir" zu sehen.
Monika Stoizner und Melancho Blumenbunt wollten hiermit Einblicke in die Gefühlswelt bei bipolaren Störungen und Depression
anbieten.
Selbsthilfegruppe für bipolar Erfahrene
und Angehörige Nürtingen


